Freitag, 30. Januar 2015

Classic Remise Düsseldorf III

Die Classic Remise Düsseldorf ist nicht nur Verkaufsausstellung für Oldtimer, sie ist auch ein bisschen Museum und Werkstatt. Hier gibt es das ein oder andere Geschäft. Es geht nicht um Masse, es geht um Klasse. Ein paar Motorräder, alte Fahrräder, eben hier was zu entdecken und dort was zu sehen und in der nächsten Ecke etwas zum Erwerb. Und sogar Kunst gibt es. Ein wirklich tolles Konzept.












Donnerstag, 29. Januar 2015

Classic Remise Düsseldorf II

Alte Autos haben Seele. An einem Sonntag Mitte Januar wollten wir raus, konnten aber auf Grund des Wetters nicht ins Freie. Mir fiel eine Empfehlung wieder ein, die Classic Remise in Düsseldorf. Übrigens soll es sie auch in Berlin geben. Heute zeige ich die Oldtimer. Über die Remise habe ich ja bereits gestern berichtet. Die Fahrzeuge faszinieren immer noch.





Die Fahrzeuge stehen hier zum Verkauf.

Mittwoch, 28. Januar 2015

Classic Remise Düsseldorf I

Die Classic Remise Düsseldorf war eine Empfehlung. "Na, wenn Sie sich für Oldtimer interessieren, kennen Sie bestimmt die Classic Remise in Düsseldorf?!" Nö, kannte ich nicht. Sie liegt mit dem Auto ca. 50 Minuten entfernt, wenn kein Stau ist. Der Weg hat sich gelohnt. Es handelt sich hier um einen alten Ringlokschuppen, der umgebaut wurde. Der Umbau ist gelungen, die Gastronomie ebenfalls. Hier kommen mehr Infos und Eindrücke:

http://www.remise.de/Classic-Remise-Duesseldorf-Informationen.php







Morgen zeige ich die Oldtimer!

Dienstag, 27. Januar 2015

Saloniki Grill in Castrop Rauxel

Ein Lokal zwischen Pommesbude und Restaurant, eben ein Grill-Restaurant. Nicht das Restaurant, in dem man zu einer Feier einlädt, aber das Restaurant in dem man mal schnell und lecker essen geht. Vor allem lecker ist es. Die Auswahl ist groß und die Preise zivil. Zweimal im Monat sind wir dort zu Gast. Übrigens montags ist jetzt dort auch Ruhetag. Leider, denn montags ist fast überall Ruhetag. 

Mein Fazit: lecker und preiswert, geht immer.

http://castrop-rauxel.stadtbranchenbuch.com/6255355.html




Donnerstag, 22. Januar 2015

Opel hat sein Werk in Bochum geschlossen

Mehr als 50 Jahre wurden Opel Fahrzeuge in Bochum produziert. In manchen Familien haben 3 Generationen im Opelwerk gearbeitet. Ende letzten Jahres wurde es geschlossen. Beschlossen am grünen Tisch in den USA! Damit vielen Tausende von Arbeitsplätzen fort. Nicht nur die Opelaner selber sind betroffen, auch die Zulieferer sind es. Erst Nokia, jetzt Opel, das ist ein herber Schlag für das Ruhrgebiet. 
Die Produktionshallen werden abgebrochen und das Gelände wird neu bebaut. Ob jedoch die Menschen, die jetzt ihren Arbeitsplatz verloren haben, wieder neue Arbeit finden, ist fraglich. 







Sonntag, 11. Januar 2015

Das Lippeschlößchen

Kurz vor den Toren Wesels, an der B 8 steht das Lippeschlößchen. Nicht weit davon entfernt fließt die Lippe in den Rhein. Zunächst war ich vom Äußeren des Schlößchens eher belustigt. Ich muss Abbitte leisten. Es ist ein wunderschönes Restaurant. Wir haben zum Kaffee eine Waffel mit Vanilleeis, Kirschen, Sahne und Obst gegessen. Sehr lecker, wenn auch etwas übersichtlich. 

Mein Fazit: das Preis-Leistungsverhälniss war ok. Extra nach Wesel würde ich nicht fürs Lippeschlößchen fahren, aber wenn ich sowieso in Wesel wäre, würde ich gerne wieder dort einkehren.

http://www.lippeschloesschen.de




Donnerstag, 8. Januar 2015

St. Franziskus in Recklinghausen Stuckenbusch

Ich war schon als Kind in der Weihnachtszeit dort. Meine Eltern hatten genauso viel Spaß mir die Krippe zu zeigen, wie Eltern auch heute Spaß daran haben ihren Kindern die Krippe zu zeigen. Irgendwie gehört es einfach zu Weihnachten. Und auch zwischen den Jahren kommen immer noch Eltern mit ihren Kindern zur Krippe.

http://www.kfd-franziskus.de

Hier ein paar Eindrücke von der Krippe:









Mittwoch, 7. Januar 2015

10 Dinge die mir in Istanbul nicht gerade positiv aufgefallen sind:

1. Ich habe die Türkei an sich als sehr gastfreundlich kennengelernt. Istanbul scheint aber nicht die Türkei zu sein. Gleich auf der ersten Taxifahrt wurden wir abgezockt. Erst wurden die türkischen Mitbürger am Essensstand bedient, dann die Touristen. Es geht eben nicht der Reihe nach und unser Simit war vom Tag zuvor und hart.

2. Jeder will dir irgendwas hartnäckig verkaufen. So etwas erwarte ich in Side am Strand, nicht aber in einer Metropole wie Istanbul.

3. Erschreckend fand ich die Tatsache, dass ganze Familien offensichtlich auf der Straße leben müssen. Es wird viel gebettelt, ob aus Not oder organisiert. Da ist dann doch, so oder so, die Gemeinschaft gefragt. 

4. Außerhalb des Hotels kann man 2 Sorten Kaffee trinken. Einmal die Sorte "Teuer" und dann die Sorte "Teuer und schmeckt nicht"! 



5. Wir haben auch mit einem alten Schuhputzertrick Bekanntschaft gemacht. Aufstehen, Bürste fallen lassen und weitergehen und der hilfsbereite Mensch tappt in die Falle. 

6. Eine rote Fußgängerampel ist nur eine Empfehlung. Ich weiß nicht, wie oft wir als einzige an der roten Ampel standen und auf Grün gewartet haben.

7. Leider haben die Herren der Schöpfung die ekelige Angewohnheit, wo sie gehen und stehen hinzuspucken. Liebe istanbuler Männer, das ist ekelhaft!

8. Ich habe einen Türkisch-Crashkurs besucht. Nein, es stimmt ich kann nich perfekt Türkisch sprechen. Aber ich kann mein Essen bestellen. Jedesmal, wenn ich meine neu erworbenen Kenntnisse anbringen wollte, bekam ich eine Antwort auf Englisch oder Deutsch. 

9. Hier wird mit allem Geld gemacht. Man muss nur eine tolle Geschäftsidee haben. Ich habe nicht schlecht gestaunt, als jemand mit seiner Hauswaage am Straßenrand saß und für 1 Tl könnte man sich dort wiegen.



10. Das Müllproblem das eine Metropole hat, hat man hier nicht wirklich in den Griff bekommen. Ich berichte gesondert in "Eine dunkle Seite von Istanbul" darüber.


Sorry Istanbul, wir sind keine Freunde geworden.


Dienstag, 6. Januar 2015

Eine dunkle Seite von Istanbul

Wo so viele Menschen leben gibt es auch viel Müll. Keine Frage! Was mir aufgefallen ist, auf der Straße vor den Geschäften liegt der Müll, der Verkäufer steht gelangweilt vor seinem Laden und starrt Löcher in die Luft. Wenn doch jeder nur vor seinem Laden die Fläche sauber halten würde, sehe die Stadt schon anders aus. Schlimm war es neben der Bahnstrecke und im Hafenbecken. Hier war das Hafenbecken voller Bauschutt. Offensichtlich bekommt auch die Stadtverwaltung das Müllproblem nicht in den Griff. Schade, es sieht ein bisschen nach Nestbeschmutzung aus. Wirklich schade!





Montag, 5. Januar 2015

Lokum, typisch türkisch

Lokum, mmhhh lecker und am liebsten frisch. Es ist eine geleeartige Masse die in Puderzucker gewälzt wurde. Es gibt sie in verschiedenen Geschmacksrichtungen und Farben. Mal sind sie mit, mal ohne Nüsse oder Pistazien. Gott sei Dank, gibt es diese Leckerei auch in Deutschland zu kaufen. Bei Amazon kann man sogar die von Koska bestellen.

Mehr über Lokum:
http://de.m.wikipedia.org/wiki/Lokum





Natürlich kann man sie auch von anderen Firmen bekommen. Dort sind sie ebenfalls frisch und sehr lecker. 






Sonntag, 4. Januar 2015

Istanbul kulinarisch!

Essen gehen ist auch immer eine Frage des Geldbeutels. Hier kommt Istanbul einem entgegen. An den Buden mir den Aufschrift "Büfe" kann man lecker einen Imbiss zu sich nehmen. Schon für 2 Tl (türkische Lira) bekommt man einen Käsetoast oder Simit. Aber auch die Restaurants haben moderate Preise. Am heiligen Abend waren wir lecker essen. Doch was die Figur so richtig ruinieren kann, sind die Süßigkeiten, wie Baklava, Lokum oder ganz normales aber super leckeres Gebäck. Zur Zeit bekommt man auch an jeder Ecke Esskastanien (siehe Foto mit der Hand).




Samstag, 3. Januar 2015

Minarette in Istanbul

Minarette zeigen wie Finger in den Himmel. In früherer Zeit und wohl heute noch in manchem Dorf rief der Muezzin die Gläubigen persönlich zum Gebet. Heute geht es über Lautsprecher. Die gleiche Funktion haben im Christentum die Kirchtürme von den die Glocken den Gläubigen zum Gebet rufen. Früher wurde von ihnen auch vor Feuer gewarnt. Von den Minaretten gibt es ebenso viele schöne Exemplare, wie von den Kirchtürmen. Hier eine ganz kleine Auswahl von den Istanbuler Minaretten: