Mittwoch, 30. September 2015

Unterstützung ist so wichtig

Ich bin Mitglied in der Gesellschaft für Integration e.V., weil es nur vorwärts geht und nicht zurück. Das soll heißen, dass die Menschen, die jetzt zu uns kommen überwiegend auch bleiben werden. Da ist eine gute Integration wichtig. Das Ruhrgebiet ist seit dem ersten Kohlefund ein Schmelztiegel. Kaum einer hier hat reine, urwestfälische Wurzeln. Die Fehler, die in der Vergangenheit gemacht wurden, dürfen nicht wiederholt werden. Da die gfi e.V. eng an die Stadt Herne gelehnt ist, halte ich sie für die richtige Institution und unterstütze sie.  




Und, ich ziehe den Hut vor Michael Barszap, dem Geschäftsführer, der nicht nur sich, sondern seine ganze Familie einbringt. Familie Barszap opfert einen erheblichen Teil ihrer Freizeit für die gfi e.V.. Chapeau

Dienstag, 29. September 2015

Fest der Kulturen in der Akademie Mont Cenis

Sonntag war das Fest der Kulturen in der Akademie Mont Cenis in Herne. Das Fest setzte den Endpunkt der Interkulturellen Woche in diesem Jahr. Es war gut besucht und man hat den ein oder anderen mal wieder getroffen. Ich mag solche Feste, sie bieten kulinarisch das Beste aus den Ländern.



Die Stadt Herne war gut vertreten. So hatten die Stadtbibliothek, das Bürgerbüro und auch das Jugendamt einen eigenen Stand.




Aber nicht nur städtische Stände gab es, sondern auch andere Institutionen war dort. Hier sieht man den Stand des Weißen Rings. Dort traf ich eine frühere Arbeitskollegin. Sie ist bereits im Ruhestand und sehr engagiert. Liebe Marion, das finde ich gut! 


Die Gesellschaft für Integration e.V. hatte nicht nur einen tollen Kuchenstand, sondern sie sorgten auch für Getränke.


Verschiedene Tanzdarbietungen unterhielten die zahlreichen Besucher. Hier die Flamencotänzerinnen von Candelas. 


Die Gesellschaft für Integration e.V. konnte das Ehepaar Lobah als neue Mitglieder begrüßen. Die zwei betreiben das Restaurant Mediterran an der Kantstr. 27 in Herne. Es ist mein Lieblingsrestaurant in Herne und ich kann es nur wärmstens empfehlen. 



http://www.gfi-herne.de/index.php/kontakt

Montag, 28. September 2015

Unser Fritz am Kanal

Es war mal wieder das Kanalfest an der Künstlerzeche Unser Fritz. Erst Kohle, dann Kunst, jetzt Fest. Alle Jahre wieder eben. Das Fest wird von den Wanne-Eickelern super gut angenommen.

Irgendwie hofft man jedesmal, dass das Wetter auch hält. Als wir ankamen schien sogar die Sonne. Leider sollte es nicht so bleiben.

Einen Tag vor der Oberbürgermeisterwahl waren auch die Parteien vor Ort. Schade, dass sie nur vor Wahlen zu sehen sind.

Wer immer engagiert ist, ist die gfi e.V., die Gesellschaft für Integration. Hier konnte man bedenkenlos am Rad drehen. 

Und, wer auch immer engagiert ist, ist Graf Hotte Schröder. Hier rockt er mal gerade Unsr Fritz. 

Leider fing es dann an zu regnen. Aber Hottes Fans sind hart im nehmen.

Es war, wie immer, ein tolles Fest. Wir sehen uns dann bestimmt im nächsten Jahr.

Sonntag, 27. September 2015

Schreibwerkstatt in der VHS

Eigentlich ist heute Schreibwerkstatt, doch mein Kopf ist leer. Weder Lyrik, noch Prosa haben heute Platz darin. Doch mein Auge sieht. Es sieht tausend tolle Fotomotive. Falscher Kurs am falschen Tag. 
Hier ein kleiner Eindruck des Kurses aus meiner Sicht. 

Blick aus dem Fenster.

Ausstellung "Die Hälfte des Himmels" im KUZ Herne.

Willi Pohlmann, ein Oberbürgermeister zum Anfassen.

Blick aus dem anderen Fenster.

Aber geschrieben habe ich dennoch was:

Nachrichten 
Gemorste Töne steigen, fliegen, sind nimmermehr geschrieben
Gebannt der Sinn sich schleichet in das Ohr
Gebunden in den Tönen zum sofortigen Zerfall 
Steiget jeder Ton suchend durch die Drähte
Schaut umher nach seinem Ziel 
Doch halte ein, es ist vorbei
Gereift schon eh gedacht
Geht es mit Computern heute durch die Nacht

Samstag, 26. September 2015

Big picture


BMW Isetta

Youngtimer an der Zeche Ewald

Die Zeche Ewald in Herten war eine hervorragende Kulisse für ein Youngtimertreffen. Und es waren viele dort. Youngtimer sind die Autos, die gerade neu waren, als ich den Führerschein gemacht habe. Da war so manches Fahrzeug, was ich gerne gefahren hätte, mir aber nicht leisten konnte. So fand ich immer den Opel GT toll. Heute siegt dann doch die Bequemlichkeit. Doch ansehen mag ich mir die Autos immer noch gerne. 




 Einfach geil, Federweißer und Currywurst. 

 Rot ist die Liebe!





Freitag, 25. September 2015

Vicino a Castrop-Rauxel

bere - mangiare - parlare - gustare - vicino! 

Nicola Marchese, Herner Straße 46 in Castrop Rauxel. 


Vicino in Castrop Rauxel war für mich eine Empfehlung von einem Kollegen. Ich danke dir Dirk. Also sind wir rein, ohne Reservierung einfach so und yepp, es ist klasse und lecker. Natürlich, habe ich gedacht, ist ja auch eine Kette. Grande Irrtum, keine Kette hat mir die freundliche Bedienung verraten. Ein echter italienischer Italiener. Um so besser! Sie meinte das merkt man an den Vorspeisen und an der Pizza. Jo, merkt man, auch am St. Pellegrino. Seeehr lecker ist es dort und zwar alles, was wir gegessen haben. Die üblichen kleinen Brötchen mit Kräuterbutter sahen erstmal ein bisschen blass aus. Bis zum ersten Biss, dann war mir die Farbe so egal. Die waren so lecker. Dann kam meine Pizza Cipolla. Die steht nicht so auf der Karte, ist aber mein Favorit und war für die Küche kein Problem. 
Das zweite Standbein dieses Unternehmens ist die Pizza to go bzw. das Pizzataxi. Und da klingelte ordentlich das Telefon. 
Übrigens dienstags ist Pizzatag (4,50€) und mittwochs ist Salattag (4,50€). 




Wer Castrop Rauxel besucht, sollte die Gastfreundschaft im Vicino genießen.


Überraschend war für mich die Pizza Sucuk. Das ist typisch Ruhrgebiet, eben bunt! 



Donnerstag, 24. September 2015

Der Mittelpunkt des Ruhrgebietes

Der geographische Mittelpunkt des Ruhrgebietes liegt in Herne Röhlinghausen. In das Navi sollte man die Rolandstrasse 49 eingeben. Die Koordinaten sind 51 Grad, 31 Minuten und 3 Sekunden nördlicher Breite mit 7 Grad, acht Minuten und 42 Sekunden östlicher Länge. Das habe ich jetzt mal nicht selber herausgefunden, sondern der Geograf Dr. Wojciech Smolarek. Na, wenn er es sagt. Übrigens liegt der Stadtteil Röhlinghausen in Wanne-Eickel. Das ist die bessere Hälfte von Herne. Wanne-Eickel hat eben nicht nur die Cranger Kirmes, den berühmten Mond, sondern ist auch der Nabel des Ruhrgebietes. Der größte Teil der Rolandstrasse besteht aus alten ehemaligen Zechenhäusern. Davon gibt es im Ruhrgebiet noch jede Menge. Aber ich persönlich finde es gut, dass auch an der Mitte des Ruhrgebietes diese Häuser stehen. Na ja, wenn ihr mal an einem schönen Sonntagnachmittag nicht wißt, was ihr machen sollt, dann sucht doch mal den Mittelpunkt des Universums, ach ne des Ruhrgebietes. 









Montag, 21. September 2015

Ruhrpottblage meets Eifelkind


Der Nürburgring ist ca. 2 Stunden vom Ruhrgebiet entfernt. In Kilometern sind es ungefähr 180 Kilometer. Viele Ruhrpottblagen, Ruhrpottkinder und Ruhrpottstrolche fahren dort hin. Letzten Sonntag war jedes zweite Nummernschild aus dem Ruhrgebiet. Er ist ein Erlebnis, der Ring! Ich habe ihn jetzt mit dem Ringtaxi erlebt. Ein hammerhartes, zum schreien geiles Erlebnis. Schön fand ich auch das Auto von Eifelkind racing. Eben Ruhrpottblagen meets Eifelkind! 


Der Brubbel von Wallenborn

Der Brubbel in Wallenborn ist ein Kaltgeysir, der sich mit Kohlensäure in die Luft jagt. Ca. im Halbstundentakt geht er in die Luft. Kohlensäure baut unterirdisch Druck auf und entläd sich ziemlich plötzlich. Das gehört wohl auch zur Vulkaneifel. Der nächste und auch noch größere Geysier ist in Andernach. Wer hätte das gedacht?





Sonntag, 20. September 2015

Straußenwirtschaft Zum Lilienhof

Straußenwirtschaften sind temporäre Wirtschaften. Diese liegt am Ortseingang von Alf an der Mosel. Hier gibt es leckeren Moselwein aus der Umgebung und jede Menge Auswahl an Flammkuchen. Beides ist sehr lecker. Leider hat sich die Örtlichkeit als weniger gemütlich erwiesen. Der Blick auf die Mosel war schon sehr schön, der Verkehr nach Alf rein oder raus war aber eher nervig und laut. Neben der Straußwirtschaft konnte man den leckeren Wein kaufen. Es gab noch eine Riesenauswahl an Likören.