Samstag, 19. Dezember 2015

Gewürz-Spekulatius-Quarkspeise


Ich bin nun nicht die Köchin vor dem Herrn. Wenn, dann mache ich was zu essen, würde aber nicht behaupten, dass ich koche. Hier habe ich eine leckere Nachspeise für die Adventzeit ausprobiert. Es kann aber auch als Kuchenersatz dienen. Auf jeden Fall war es lecker.


Ich habe Quark, griechischen Yoghurt, Süsskirschen, Zimtzucker und Gewürz-Spekulatius eingekauft. Aus dem Quark, dem Yoghurt und dem Zimtzucker habe ich eine Quarkspeise gerührt. Die Kirschen habe ich in der Zeit abtropfen lassen. Die Gewürz-Spekulatius habe ich mit einem Stößel zerkleinert. Dann habe ich das ganze in einer Suppentasse geschichtet. Eigentlich wird es in einem Glas geschichtet, aber die Tassen hatte ich einfach schneller zur Hand. Das ganze noch eine Stunde in den Kühlschrank. Viel Spass beim Nachschichten.

Freitag, 18. Dezember 2015

Heiners im Nordsternpark in Gelsenkirchen

Da geht man so im Nordsternpark spazieren und plötzlich verspürt man HUNGER. Gut, viel Auswahl an Lokalitäten hat man dort nicht, aber was dort ist, ist und hat Klasse. Ich habe mich dann für Himmel und Erde entschieden. Es war sehr lecker. Ich könnte mir auch vorstellen hier eine Familienfeier zu veranstalten. Ein Hotel ist auch angeschlossen, falls die Lieben von weiter her kommen. Also, wenn Nordsternpark, dann auch Heiners mit dem schönen Wintergarten. Im Sommer gibt es auch einen Biergarten. 










Mittwoch, 16. Dezember 2015

Herkules das Nordsternchen von Gelsenkirchen

1997 war hier die Bundesgartenschau, heute wacht Herkules über das Gelände. Ich meine den Landschaftspark Nordstern, der auf dem ehemaligen Gelände der Zeche Nordstern liegt. Die Zeche wurde 1993 stillgelegt. Der Nordsternpark verbindet Gelsenkirchen Horst und Gelsenkirchen Heßler. Gleichzeitig wird er selber von Emscher und Rhein-Herne-Kanal getrennt. Ich finde ihn sehr gelungen. Es macht Spaß dort spazieren zu gehen. Manchmal finden hier auch Veranstaltungen statt. So haben wir hier schon ein Oldtimertreffen besucht. 
Die Mitarbeiter der Firma VivaWest können diese kleine Oase jeden Tag genießen. 






Emscher


Rhein-Herne-Kanal



Montag, 14. Dezember 2015

Schenke doch mal Ruhrpottfeeling

Wir sind eingeladen! Wenn man eingeladen ist, bringt man ein Geschenk mit. Das macht man doch so. Diesmal geht es nach Langenfeld ins Rheinland. Also haben wir uns entschieden etwas Ruhrgebiet mitzunehmen. Am besten kann man Ruhrpottmitbringsel in den LWL-Museumsshops der Zechen kaufen. Wir waren im Shop der Zeche Zollern in Dortmund Bövinghausen.


Ich kam dann nicht daran vorbei, auch für mich etwas mitzunehmen. Das Tröpfchen wird verschenkt, die Mütze darf bleiben. Die Mitbringsel erfreuen, glaube ich, Ruhris mehr, als Nichtruhris. Trotzdem müssen die Nichtruhris da durch. 


Das Grubenmännchen als Plätzchenausstecher animiert mich mal wieder Plätzchen zu backen. Eines darf bleiben.


Die Grubenlampen dienen einem Zweck. Es sind Flaschenöffner. Eine Lampe / ein Flaschenöffner darf bleiben. Eigentlich könnten wir ruhig öfter dort shoppen gehen. Ich freue mich sehr auf meine Beute.
Zwischenzeitlich haben auch manche Einzelhändler entdeckt, dass man hier etwas Geld verdienen kann. 

Glück auf.

Sonntag, 13. Dezember 2015

Rezept - völlig easy beim Lesen

Ich lese für mein Leben gerne Rezepte. Bei mir scheitert immer die Umsetzung. Das hält mich jedoch nicht davon ab, es trotzdem auszuprobieren. Hier kommt mein letzter Versuch aus dem Laboratorium Küche. Beim Lesen des Rezeptes dachte ich:"ist doch völlig easy." Drei Zutaten bräuchte ich: einen fertigen Blätterteig, einen Kräuterfrischkäse und Räucherlachs. 

 Blätterteig mit Kräuterfrischkäse bestrichen.

 Dann mit Räucherlachs belegt.

 Das Ganze wird gerollt.

 Und dann geschnitten.

Der Backofen wurde 25 bis 30 Minuten bei 200 Grad Umluft bemüht.



Feddich und schmeckt. Glück auf! 

Samstag, 12. Dezember 2015

Castrop Rauxel 1910

Als ich letztens am Castroper Marktplatz ein neues Restaurant entdeckte, war ich begeistert. Das Leutholds 1910 sieht toll aus. Da musste ich hin und jetzt war ich dort. Es ist ein Restaurant auf hohem Niveau. Das zeigen schon die Preise. Das Ambiente ist klasse. Das Personal ist super nett und zuvorkommend. Da gibt's nix zu meckern. Nach dem wir gewählt hatten, wurden uns die Servierten mit einem Vorlagebesteck hingelegt. Wow! Das einzige, was mich nicht überzeugte, war das Essen. Aber auf einen Kaffee komme ich gerne wieder rein.









Freitag, 11. Dezember 2015

Im Inneren der Erde von Ramsbeck

Ab und zu muss man mal über die Grenzen gehen. Haben wir dann auch getan. Wir waren im Sauerland. Genau genommen, waren wir sogar in der sauerländischen Erde. In Bestwig-Ramsbeck gibt es ein Besucherbergwerk. Hier geht es aber nicht um Kohle, wie bei uns im Pott, sondern um Erze. Das war der Reichtum des Sauerlandes. 1974 wurde das Bergwerk geschlossen, da es nicht mehr rentabel war. Jetzt kannste halt so was erleben. Erstmal wird man mit Kittel und Helm ausgestattet. Dann geht es laut ruckelnd mit der Bahn in die Erde. Insofern man kein Gruben-Light-Dinner gebucht hat, wird man zu den spannendsten Stellen geführt und nach einer Stunde ist man wieder über Tage. Obwohl die Bahnfahrt laut und ungemütlich ist, könnte ich mir vorstellen dort einzuschlafen. Jedenfalls nach einem harten Arbeitstag unter Tage. Der Museumsbesuch war ein Erlebnis. Man sollte gut zu Fuß sein. Glück auf!










Donnerstag, 10. Dezember 2015

Umspannwerk Recklinghausen

Gefühlt bin ich mindestens schon 100.000 mal am Umspannwerk Recklinghausen vorbeigefahren. Jetzt erst habe ich entdeckt, welch Schatz sich hinter den Mauern befindet. Ein Schatz, der auch bei Regenwetter gut gehoben werden kann. Es ist das Museum Strom und Leben. Aus einem Werbeversprechen in der Vergangenheit ist Alltag geworden. Gleichzeitig ist der Besuch aber auch eine Zeitreise auf 2.500 qm. Ich fühlte mich teilweise in meine Kindheit versetzt. 



Das Umspannwerk stammt von 1927/28 und ist ein schöner Ziegelbau. Er steht heute unter Denkmalschutz und in nächster Nähe zur Herner Stadtgrenze.

Dieser Geselle begrüßt einen am Eingang. Keine Angst, der tut nix, der will ja nur spielen. 

Mein Lieblingsstück ist die alte Straßenbahn. Die Kinder lieben sie auch, weil sie so schön bimmelt. 

Das ist ein DKW elektro. Ich war überrascht, dass zu diesem Zeitpunkt bereits mit Autos experimentiert wurde. Der Spitzname des DKW war auch Deutscher-Kinder-Wagen. 

Auf dem Foto sieht man einen alten Friseursalon. Man könnte auch meinen, dass es eine Folterkammer wäre. 

Wer kennt noch den Commodore? 

Hier steht eine Sammlung, die absolut sehenswert ist. Kinder wie Erwachsene haben ihren Spass daran und der Eintritt ist kaum der Rede wert. 


Fürs Navi: bitte Uferstr. 2-4 in Recklinghausen eingeben.

Mittwoch, 9. Dezember 2015

Das Flottmanntor ganz nahe

Es ist traumhaft schön, das Flottmanntor in Herne. Obwohl es mich im Grunde schon ein Leben lang begleitet, kann ich mich immer noch nicht sattsehen. Ich habe immer das Gefühl noch etwas Neues zu entdecken. Mein Opa hat bei den Flottmannwerken gelernt und er war es auch, der es mir zuerst gezeigt hat. Die Flottmanhallen, das Tor, die Gastronomie und der Skulpturenpark lege ich allen ans Herz. 



Hier hatte ich das Flottmanntor schon einmal vorgestellt.