Samstag, 30. April 2016

Die Henrichenburg

Bis jetzt war Henrichenburg für mich ein Stadtteil von Castrop-Rauxel, mehr nicht. Dabei gab es hier tatsächlich mal eine Burg bis 1787. Viel ist davon nicht mehr zu sehen. Das Schild, das über die Burg informiert, würde mal wieder von Wandalen traktiert. Gott sei dank, kann man es aber noch lesen. Die Umrisse der Burg hat man mit Buchshecken "nachgezogen". Heute liegt sie direkt neben dem Kanal. Ist ein schönes Kapitel in Sachen Heimatkunde. 






Donnerstag, 28. April 2016

Adam ist ein Bergmann

Ich habe ADAM getroffen. Nein, nicht den ersten Menschen, sondern ein megaleckeres Bier. Die Brauerei Bergmann hat unter dem Dortmunder U mitgefeiert. Ich habe im Selbstversuch das Pils probiert. Herb und lecker. Nicht ein typisches Frauenbier, aber es heißt ja auch BergMANN. Drei dortmunder Jungs haben sich dieser "alten" Marke 2010 in Dortmund wieder angenommen. Ein Bier, vier Sorten und für jeden Geschmack das Richtige, sagen sie. Ein Pils, ein Spezial, ein Schwarzes und ein Export. 



Mega, die Bergmannbrauerei wurde bereits 1796 gegründet. Und die Jungs haben sich die gleichen Ansprüche auf die Fahnen geschrieben. Hohe Qualität, gute Zutaten und handwerkliche Brauart führen zu einem guten Bier. 


Neben Adam gibt es noch das 1972 und die Hopfensünde. Erfolg in diesem Gewerbe läßt sich durch leere Fässer messen. Das haben wir erlebt. Alles Ausgetrunken, außer das Pils. Viel Erfolg und viele leere Fässer Jungs!


Also mich hat das Ganze sehr neugierig gemacht. Glück auf!

Sonntag, 24. April 2016

500 Jahre deutsches Reinheitsgebot für Bier

Das deutsche Reinheitsgebot wurde am 23. April 1516 vom bayrischen Herzog Wilhelm IV zu Ingolstadt erlassen. Danach darf Bier nur Hopfen, Malz und Wasser enthalten. Die Hefe kam erst später hinzu. Gefeiert wurde das deutsche Reinheitsgebot in Dortmund unter dem Dortmunder U. 



Das Dortmunder U ist voll Bier! 


Sonntagmittag war das Wetter leider genauso feucht, wie das Bier. Das Fest war klein, aber fein. Schön fand ich, dass man jedes Bier auch als Stößchen probieren konnte. Ein Stößchen kenne ich noch aus meiner Kindheit. Da gab es sie in kleinen Senfgläsern. 


Gerstenmalz, Gott erhalts. 


Spaß hatte ich auch an den alten bzw. auf alt gemachten Dingen. Mein antikes Herz schlug da doch höher.


Was man aus Paletten nicht alles machen kann?! 


Aber auch die anderen Ideen, was man z. B. aus Bierkisten zaubern kann, fand ich toll. 


Hier wird Craft Beer vorgestellt. Das ist gerade auf dem Vormarsch. Mir ist da doch ein 
Pilschen lieber.


Die Mondscheinbar kam aus Wanne-Eickel. Peter Meinken brachte hier den Mond von Wanne-Eickel unter das Volk. Hier habe ich schon mal berichtet: 

http://gretaholthues.blogspot.de/2015/08/die-alte-drogerie-meinken.html


Für das leibliche Wohl sorgten Streetfoodcars. Es war ein tolles Fest. Man sollte vielleicht mal überlegen eine Tradition aus diesem Fest zu machen. 


Glück auf!

Freitag, 22. April 2016

Die Externsteine

Jedesmal, wenn jemand von meinem Auspflug zu den Externsteinen gehört hat, war die Reaktion die gleiche. "Da war ich als Kind und am Hermannsdenkmal auch." Jedes Ruhrpottkind war entweder mit der Schule dort oder mit den Eltern. Die Externsteine sind im Teutoburger Wald, bei Horn-Bad Meinberg. Man geht davon aus, dass es sich hier um eine keltische Kultstätte handelte. Jedenfalls sind sie sehr beeindruckend. Vier Felsen aus Osningsandstein, die zu einer Gruppe von insgesamt dreizehn Felsen gehören. Aber diese vier stehen frei und sind ein tolles Ausflugsziel. Hier gibt es mehr Infos über die Externsteine:  









Dienstag, 19. April 2016

Pomeriggio Italiano bei der gfi Herne

Der Pott ist multikulti, und weil das so ist, gibt es die Gesellschaft zur Förderung der Integrationsarbeit in Herne e. V.! Schließlich soll es ja ein friedliches Miteinander geben und keiner VOR der Tür stehen bleiben. Ich bin schon länger Mitglied der gfi. Letztens war ein Pomeriggio italiano, ein italienischer Nachmittag. Es gab zum Kaffee oder Tee leckere italienische Gebäckspezialitäten, Tiramisutorte und tolle Gespräche. Es war ein sehr schöner Nachmittag. Und wer so einen schönen Nachmittag oder ein anderes schönes Event erleben möchte, kann sich hier über die gfi Herne erkundigen. 
Wir freuen uns auch über jeden, der uns auf Facebook oder Instagram folgt. Noch mehr freuen wir uns über jedes neue Mitglied.







Samstag, 16. April 2016

Dr. Pepper im Selbstversuch

Ich muss zugeben, dass ich die Dosen bereits bei einem Besuch der USA in den 1980ger Jahren gesehen habe. Jetzt war ich um so überraschter, als ich diese Dose hier sah. Also rein in den Einkaufswagen und ausprobieren. Beim ersten Schluck habe ich gestutzt und überlegt, was ich da wohl neben Cola noch schmecke. Als aller erstes kam mir Cherry oder Marzipan in den Sinn. Aber nein, so wirklich Cherry oder Marzipan ist es nicht. Es schmeckt gut, leider weiß ich nicht wonach. Also ab ins Netz:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Dr_Pepper

http://www.drpepper.de

Übrigens 100 ml haben 27 kcal. Das hat mich überrascht. Dabei ist es keine Diätcola.

Mein Fazit: Dr. Pepper schmeckt mir, kommt aber nur in Ausnahmefällen in den Einkaufswagen. 




Mittwoch, 13. April 2016

Das Hundertwasserhaus in Essen

Friedensreich Hundertwasser verbinde ich mit Wien. Na ja, in zweiter Linie auch mit Uelzen in der Lüneburger Heide. Dort haben sie einen Bahnhof, der von Hundertwasser gestaltet wurde. Und wenn man sich mit ihm beschäftigt, dann sieht man, wo er überall Spuren hinterlassen hat. Unter anderem auch in Essen. Direkt am/im Grugapark liegt das Ronald-Mc-Donald-Haus, gestaltet eben von Hunderwasser. Friedensreich hat die Dinge nicht nur sehr bunt gestaltet, sondern auch wellig. Nichts ist gerade, alles läßt sich mit allen Sinnen erschließen. Leider ist das Haus den Kindern vorbehalten und dem Publikum verschlossen. Schön für die Kids. Sie werden besonders viel Spaß daran haben. Aber ein paar Fotos könnte ich von außen schießen. Und es ist typisch Hunderwasser!







Sonntag, 10. April 2016

Frühling im Grugapark Essen

Der Grugapark in Essen steht schon seeeehr lange auf meiner to-do-Liste. Ich glaube er ist älter als ich und ich war noch nicht dort. Jedenfalls kann ich mich nicht erinnern. Ich habe es jetzt nachgeholt und das schöne war, es war Frühlingserwachen. Der Frühling kommt mit riesen Schritten. Das hat man an den Pflanzen und an den Tieren bemerkt. Alles wirkte so rege. Die Sonne lies alle erstrahlen. Im Grugapark ist für alle gesorgt. Insbesondere Kinder haben eine Menge Spaß. Spielplätze und Streichelzoos lassen Kinderherzen höher schlagen. Und seien wir mal ehrlich, auch die Erwachsenen fasziniert so ein Reh. Die Kunstliebhaber kommen auch auf ihre Kosten. Ob nun das Hundertwasserhaus oder die Skulpturen, abstrakt oder gegenständlich. Sonnenanbeter dürfen auf der Wiese liegen. Eine Bimmelbahn fährt durch den Park und an verschiedenen Stellen wird für das leibliche Wohl gesorgt. Gewundert hat es mich, dass so viele junge Leute dort unterwegs waren. Alles in allem fand ich den Eintrittspreis gerechtfertigt und kann den Park nur empfehlen. Hier ein paar Eindrücke, die ich mit meiner Kamera festgehalten habe.










Donnerstag, 7. April 2016

Le Creuset- ein Franzose im Pott

Dieser Franzose steht für Qualität und Design. Es handelt sich um einen emaillierten, gusseisernen Topf und für mich um einen Traum. Nicht das ich die Kochkönigin wäre, aber der Topf hat es mir angetan. Jetzt ist es meiner. Creuset heißt übersetzt Schmelztiegel und das hat einen doppelten Sinn. Einerseits wird das Gusseisen aus einem Schmelztiegel in eine Sandform gegossen und andererseits ist der Topf selber ein Schmelztiegel für gutes Essen. Das robuste Material ist für alle Kocharten geeignet. Die Speisen können im Topf serviert werden und bleiben länger warm. Das tolle Design macht es möglich, dass auch hier das Auge mitessen kann. Ich habe ihn mir gegönnt.

Hier gibt es weitere Infos: https://www.lecreuset.de

Ich habe jetzt keine Zeit, muss kochen.




Montag, 4. April 2016

Ruhrpott Kohla

Endlich habe ich sie gefunden, die RuhrpottKohla. Oft im Netz gesehen, viel von gehört und kein Geschäft gefunden, die sie verkauft. Jetzt habe ich sie im Imbiss DIE CURRYWURST in Wanne Eickel gefunden. Ich finde sie ist auch ein schönes Mitbringsel aus dem Pott. Probiert habe ich sie noch nicht. Nach dem ich jetzt so lange gesucht habe, traue ich mich gar nicht, sie zu öffnen. Ist natürlich Quatsch. Ich weiß ja jetzt, wo ich sie bekomme.