Freitag, 30. September 2016

Franky's Diner in Bochum

Franky's Diner ist mir zunächst mal aufgefallen, weil eine ganze Menge amerikanische Oldtimer vor der Tür standen. Ich habe gleich gesagt, hier will ich auch mal Essengehen. Das haben wir jetzt gemacht und ich bin begeistert. Wer amerikanisch Essen gehen will, muss nicht in die USA fliegen und sollte die üblichen Verdächtigen meiden. Franky's Diner ist das Richtige. Es war super lecker. Die Pommes waren richtig würzig und die Burger einfach einsame Spitze. Franky's Diner habe ich auf jeden Fall in meine Gastroliste aufgenommen. 











Mittwoch, 28. September 2016

Raceway Venray NL

Stockcarrennen- Hotrods- Nascar! Eine laute Welt. Eine Welt mit eigenem Geruch. Eine Welt die Mann der Frau erklärt. Also, was habe ich an Infos von meinem Ausflug in diese Welt mitgenommen: In Deutschland gibt es das nicht mehr. Dafür fahren alle begeisterten Racefans aus dem Ruhrgebiet in die Niederlande. Ich habe sie dort gesehen, als Teilnehmer und als Zuschauer. Die Niederländer gehe mit der ganzen Familie zum Speedway. Für die Kinder gibt es eine riesige Spielecke. 
Die Strecke ist ein Oval von 1/2 Meile. Innerhalb dieses Kurses gibt es noch einen Kurs von 1/4 Meile. Ich fand es sehr interessant. Kein Sport den ich mir jeden Sonntag anschauen wollte, aber einer, der immer mal wieder geht. Für das leibliche Wohl war gesorgt. Das fand ich gut. Ich fand das ganze mal spannend. Mehr Infos gibt es hier:








Dienstag, 27. September 2016

Alltagsmenschen - Lieblingsmenschen

Christel Lechner, Bildhauerin aus Witten, hat sie geschaffen, die Alltagsmenschen. Ich finde sie klasse. Sie sind wirklich dem Alltag nachempfunden. Nicht optimiert in der Figur oder besonders schön, eben so, wie Menschen im Alltag sind. Etwas rundlich, leicht unmodern gekleidet und ungeschminkt. Mit ihnen kann man sich indentifizieren. Sie stehen mitten auf der Bochumer Straße in Höhe der Siepenstraße und Kronprinzenstraße und schauen in Richtung Wohnungsverein Herne eG. Der ist auch auf der Einkaufstasche der Frau verewigt und gibt damit einen Hinweis auf die Sponsoren der Kunst. Ich mag die Alltagsmenschen sehr und da sie so friedlich und freundlich aussehen, habe ich sie zu meinen Herner Lieblingsmenschen erklärt.






Sonntag, 25. September 2016

Die IAA in Hannover, Messe für Nutzfahrzeuge


Wenn man so über das Messegelände schlendert, gibt es eine Menge zu sehen. Vieles, was auf den ersten Blick alltäglich ist, viel Neues und immer mal wieder einen Eyecatcher. Hier habe ich meine Top-Five an Eyecatchern zusammen getragen. 

Zunächst dieser Renault. Mit ihm kann man bestimmt Paris-Dakar mitfahren.

Hier hat man die gläserne Zukunft gezeigt. Ich finde dieses Ding ziemlich futuristisch.

Der amerikanische Traum in modern. Ein Frightliner. Neu war mir, dass die zu Mercedes gehören. Aber man kann ja nicht alles wissen.

Nochmal Paris-Dakar, ein Fahrzeug für die Wüstenrallye. Die sehen immer besonders aufgemotzt aus.

Der Ural ist das Tier unter den Trucks. Kannte ich noch gar nicht. Wahrscheinlich weil er aus Russland kommt. Dem macht Väterchen Frost nichts aus.
Sicherlich hätte jemand anderes auch andere Highlights gewählt, aber ich fand die Fünf schon sehr bemerkenswert.

Freitag, 23. September 2016

MAN TGE auf der Nutzfahrzeugmesse IAA in Hannover

Entweder man mag sie, oder man mag sie nicht. Ich mag sie, die Brummis. Manchen stören sie auf der Straße. Diejenigen sollten nicht vergessen, dass selbst ihr Frühstücksei damit geliefert wird. Und weil ich sie mag, sind wir 250 Kilometer nach Hannover gefahren, um sie alle zu bestaunen. Mein Dank geht insbesondere an Andreas Scharenberg von MAN, der uns das ermöglicht hat. Als wir ihn auf dem Stand von MAN besucht haben, habe ich ihn gefragt, was MAN bei dieser Messe als Besonderheit zu zeigen hat. Die Antwort kam wie aus der Pistole geschossen, der TGE. Mit ihm ist MAN jetzt ins  Transportergeschäft eingestiegen. Infos zu dem Fahrzeug gibt es hier : 


Andreas Scharenberg findet man übrigens in der MAN-Niederlassung in Essen. Falls mal einer einen LKW oder Transporter kaufen will, er hilft da gerne.





Donnerstag, 22. September 2016

Wissenschaftspark Gelsenkirchen

Zufall ist das, was einem zufällt. Die Begegnung mit dem Wissenschaftspark Gelsenkirchen war also wie für mich gemacht. Zunächst hat mich die Architektur fasziniert und das mächtig. Fensterputzer wollte ich jedoch hier nicht sein. Sie lassen sich übrigens nach oben fahren. Und dann habe ich erfahren, dass dieses Wahnsinnsgebäude auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Rheinelbe steht. Ich bin immer wieder begeistert, was aus den alten Zechenorten entstanden ist. Ein paar Gebäude der Zeche stehen noch und sind wohl auch noch im Gebrauch. Wer Gelsenkirchen besucht, sollte den Wissenschaftspark nicht auslassen. 
Hier gibt es noch ein paar Infos:






Dienstag, 20. September 2016

Zur kleinen Weile in Dortmund

Ne, keine neue Kneipe! Es ist Emscherkunst. Emscherkunst an der Huckarder Straße Höhe der Nummer 260 in Dortmund. Zunächst habe ich gedacht:"Wer hat den da sein braunes Zipfelmützchen vergessen?" Na ja, wenn man seiner Phantasie freien Lauf lässt.... Ne, tue ich jetzt nicht. Dann bin ich mal reingekrabbelt. Von innen ein güldener Raum und dann stellte ich das Fest, was glaube ich die Kunst daran ist, eine gigantomanische Akustik. Zwei nett gekleidete junge Frauen kamen dazu und probierten sich auch in Tönen. Klasse, einfach klasse! Am Kunstwerk führt ein Radweg entlang. Macht einen schönen Fahrradausflug und tönt ein wenig rum.







Sonntag, 18. September 2016

Royals and Rice in Münster


An sich waren wir wegen der 15. Deutschlandfahrt für Historische Nutzfahrzeuge in Münster. Diese tollen Fahrzeuge haben dort Station gemacht. So schön die Autos auch sind, irgendwann kommt der kleine Hunger. Also sind wir entlang der Frauenstraße in Richtung Münsteraner Altstadt. Dort haben wir auf dem Weg ein sehr einladendes Restaurant entdeckt. Und schon ging die kulinarische Reise los. Erst auf dem dritten Blick, dem Blick in die Speisekarte, haben wir entdeckt, dass wir in Vietnam gelandet waren. Jedenfalls kulinarisch gesehen. Es war sehr lecker und eine Reise, die sich lohnte. Wir hatten dazu noch das Glück, bei herrlichem Wetter draußen sitzen zu können. Also, wer gerne asiatische Küche mag, ist im Royals and Rice sehr gut aufgehoben. 









Freitag, 16. September 2016

Tollkühne Aeronautin Luftgräfin Greta

Stell dir vor du hast Höhenangst und bekommst eine Ballonfahrt geschenkt! Das Mindeste, was du hast, ist ein mulmiges Gefühl in der Bauchgegend, wenn du in den Weidenkorb steigst. Aber zunächst wird erst einmal alles aufgebaut. In Marl geht es los. Es geht in den Korb und ab nach oben. Die Häuser und Bäume werden kleiner und kleiner und das mulmige Gefühl größer. Bei 1000 Meter habe ich den Schoner, der um das Teil geschlungen war, was Korb und Brenner verbindet, krampfhaft umschlungen. Der Kopf sagte mir, dass ich ja nur Weidenstöcke unter den Füßen habe. Der Bauch sagt mir:"Alles wird gut!" Immer mal wieder habe ich den Fotoapparat gehoben und abgedrückt, ohne zu sehen, was ich fotografiere. Das nördliche Ruhrgebiet von oben ist wunderbar. Was soll ich euch sagen? Mit der Zeit gewöhnt man sich auch an Höhe. Als es soweit war, ging es auch schon wieder runter. Die Landung ist für Bottro-Kirchhellen vorgesehen. Ganz oben war es diesig und je tiefer wir kamen, um so klarer wurde die Sicht. Für mich war die niedrige Fahrt der schönste Teil dieser Reise. Auf dem Boden könnte man alles gut erkennen. Die Kühe verfolgten uns mit ihren Blicken. Bei der Landung wurde es dann etwas ruckelig. Alles wurde wieder verpackt und dann gab es die Taufe. Man wird in den Adelsstand der Balloner erhoben und mit Feuer, Wasser und Sekt getauft. Jetzt bin ich Luftgräfin und unheimlich stolz über meinen Schatten gesprungen zu sein. 










Hier kannst es auch ausprobieren: