Dienstag, 31. Januar 2017

Die Wunder der Natur gibt's in Oberhausen

Hallo, ich bin's, eure Greta. Mit über 50 hat man bereits das ein oder andere Wunder der Natur gesehen oder sogar erlebt. Das tut dieser Ausstellung jedoch keinen Abbruch. Sie ist wunderschön. Jedoch werden nur Fotos aus der Tier- und Pflanzenwelt gezeigt. Zur Natur gehören für mich auch Vulkan- und Wellenfotos. Ich habe mich aber sowieso nur auf eines eingeschossen, auf die Erde! In einem 100 Meter dunkeln Raum schwebt die Erde ziemlich lebendig mit einem Durchmesser von 20 Meter offensichtlich durchs All. Genial! Ich hätte stundenlang zusehen können, wenn es nicht so kalt gewesen wäre. Gegen die Kälte gab es dann heißen Tee. Die Ausstellung lohnt einen Besuch. Glückauf.










Samstag, 28. Januar 2017

Gretas Küche: Hack-Lauch-Kartoffelsuppe

Hallo, ich bin's, eure Greta. Es ist immer noch Winter, immer noch kalt und ich komme immer noch nicht vor die Tür. Deshalb koche ich. Dieses Mal gab es eine Suppe. Im Winter geht Suppe immer. Ich habe 500 gr. Hackfleisch im Topf angebraten. Dazu habe ich Zwiebelwürfel gegeben und das Ganze mit einem Liter Gemüsebrühe aufgegossen. Dann ist mir das Bouillongemüse eingefallen. Ich liebe das Bouillongemüse von Eismann oder Bofrost. Es ist so schön fein. Sechs geschälte und gewürfelte Kartoffeln fanden dann den Weg in den Topf. Nach 10 Kochminuten habe ich zwei Stangen Porree oder auch Lauch genannt in feine Ringe geschnitten und dazu gegeben. Ausnahmsweise habe ich erst mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Dann habe ich Sahne eingerührt. So kann man "Würzfehler" mit der Sahne wieder etwas ausgleichen. Uns hat es richtig gut geschmeckt. Glückauf!







Mittwoch, 25. Januar 2017

Gretas Küche: Filet-Tomaten-Topf

Hallo, ich bin's, eure Greta. Was macht man im Winter bei schlechtem Wetter? Kochen! Ich hatte ein Schweinefilet gekauft ohne recht zu wissen, was ich damit machen soll. Da ich noch Minitomaten und Sahne im Haus hatte, habe ich mich für einen ganz einfachen Filet-Tomaten-Topf entschieden. Ich habe das Filet in Stücke geschnitten und angebraten. Danach kamen die halbierten Tomaten und die Sahne dazu. Das ganze habe ich mit Soßenbinder etwas angedickt und mit Pfeffer und Salz abgeschmeckt. Bei uns gab es Brot dazu. Ich könnte mir aber auch Salzkartoffeln oder Nudeln dazu vorstellen. Wie würdest du das Ganze noch verfeinern? Es war jedenfalls lecker, Glückauf! 







Sonntag, 22. Januar 2017

Winterspaziergang im Herner Revierpark Gysenberg

Hallo, ich bin's, eure Greta. Die Sonne scheint, nichts wie raus. Also ging es in den winterlichen Revierpark. Im Sommer ist er sonntags regelmäßig überlaufen. Aber im Winter? Im Winter ist er einfach herrlich. Jolante, die Bimmelbahn fährt auch im Winter. Es geht vorbei am Teich. Auf ihm ist eine Haut von Eis. Vorsicht, nicht betreten. Einbruchgefahr. Alle Tiere genießen die Sonne. Wo sie nicht hinkommt, sind Blätter und Boden weiß. Das Forsthaus Gysenberg bietet für Durchgefrorene draußen Glühwein an. Manches ist im Winterschlaf, manches wird das ganze Jahr genutzt. Der Winter kann die Kinder vom Rutschen und Schaukeln nicht abhalten. Etwas abseits hört man die Spechte klopfen. Man könnte meinen Sie morsen sich Nachrichten zu. Nach einer wunderschönen Runde landen wir wieder an Ausgangspunkt, am Kinderkarussell. Glückauf! 
















Freitag, 20. Januar 2017

Gretas Küche: Orangen

Hallo, ich bin's, eure Greta. Gerade im Winter habe ich das Bedürfnis nach frisch gepressten Orangensaft. Wenn mein Gatte sie schält, esse ich auch die Frucht. Jeder in Deutschland soll ca. sechs Kilo Orangen im Jahr essen. Dabei wachsen sie gar nicht in Deutschland, ja außer an dem Orangenbäumchen in deinem Wintergarten. Ich glaube die Orange ist so beliebt, weil sie aus der Sonne kommt. Gelagert werden sie gerne kühl, so bei 7 Grad. In der Schale sind wohlduftende ätherische Öle. Ich war erstaunt, wo ihr zweiter Name Apfelsine herstammt. Es ist die Kurzform von Apfel aus China, weil sie ursprünglich von dort kommt. Übrigens kann man den Reifegrad nicht von der Farbe der Schale ablesen. Glückauf!







So liebe ich die Orangen! 

Mittwoch, 18. Januar 2017

Uropa

Hallo, ich bin's, eure Greta. 
Ich habe ein Buch von meiner Mutter geschenkt bekommen. Es ist ein sehr altes Buch und es gehörte mal meinem Uropa. Das Buch ist im Grunde ein Bilderbuch. Der Text hält sich stark in Grenzen. Uropa war der Vater meiner Großmutter mütterlicherseits und hat in Deutsch-Süd-West-Afrika gekämpft. Das heutige Namibia war deutsche Kolonie und zwar von 1884 bis 1915. Eine Zeit in der es hier noch einen Kaiser gab. Uropa ist aber nicht dort gefallen. Er ist zwar relativ jung gestorben, aber nur, weil er im Ruhrgebiet auf einer Zeche verunglückt ist. 2017 halte ich plötzlich ein Buch in meinen Händen und kann nur staunen, über so viel Geschichte, über diese Fotos und über meine Familie. Ich habe Uropa nie kennengelernt und trotzdem war er plötzlich ganz nah. Glückauf!






Und plötzlich ist dieser Post aktuell wie nie. Die Nachfahren der Herero verklagen die Bundesrepublik Deutschland in den USA.








Sonntag, 15. Januar 2017

Gretas Küche: Wirsing mit Bacon


Hallo, ich bin's, eure Greta!


In einem ausreichend großen Topf den                           Bacon
anschmoren. Dann                                                         Zwiebelwürfel
dazugeben. Das ganze mit                                            1/2 Liter Gemüsebrühe 
aufgießen. Den                                                              Wirsing
in feine Streifen schneiden und weichkochen. 
Immer mal wieder umrühren.                                         1 Lorbeerblatt und ein 
                                                                                      paar Nelken
dazugeben. 
Nach dem Weichkochen des Wirsings mit                     Sahne
aufgießen und mit                                                          Salz, Pfeffer und Muskat 
abschmecken.


Dazu gab es leckere Salzkartoffeln.

Angeregt wurde ich zu diesem Rezept vom Genießer vom Blog "Genussbereit"!

http://genussbereit.blogspot.de

Freitag, 13. Januar 2017

ReWIR-Architektur

Hier kommt die Version unserer Bochum-Fototour von Funfashion. Herzlichen Dank:

Bochum an einem strahlend sonnigen Dezembertag. 

Ein Widerspruch in sich? Nö. ReWIR können auch Sonne. 

Und Architektur. 

Die weiße Schönheit gehört zum jüdischen Gemeindezentrum 

Bochum-Herne-Hattingen.

Die eigenwillig verschobenen Etagen findet man 

bezeichnenderweise am 

Exzenter-Haus an der Universitätsstraße.





Mittwoch, 11. Januar 2017

Bochum; Entfaltung der Stadt

Hallo, ich bin's, eure Greta. Ja, an diesem Denkmal in Bochum bin ich schon einige Male vorbei gegangen. Dieses Mal war ich mit meiner Freundin, Funfashion unterwegs und sie hat mir das gute Dingen erklärt. Schließlich ist sie in Bochum geboren. Nach ihren Erklärungen war ich von diesem Denkmal ganz fasziniert. Die ganze Geschichte von Bochum ist hier vereint. Krieg ist genauso zu sehen wie die Sternengucker (Planetarium), der Bergbau und noch etliches mehr. Jedenfalls war es endlich mal ein Denkmal mit nachvollziehbarem Sinn. Glückauf 











Montag, 9. Januar 2017

Stadtrundgang in Bochum Teil 2

Hallo, ich bin's, eure Greta. Zuletzt waren wir am Kuhhirten stehen geblieben. Ein paar Schritte weiter ist "Mutter Wittig". Dieses Lokal gibt es gefühlt schon immer dort und ich war noch nie dort drin. In einem gesonderten Post beschreibe ich das Denkmal: "Entfaltung der Stadt". Es steht vor dem Kaufhaus Baltz. Von dort ging es Richtung Hauptbahnhof und der "beschrifteten" Unterführung daneben. Auf der Universitätsstrasse steht dann das Exenterhaus. Das besondere ist, dass dieses Hochhaus auf einem Bunker gebaut wurde. Dann wird sind wir die Oskar-Hoffmann-Straße Richtung Schauspielhaus gelaufen. Gegenüber sitzt sie auf ihrem eigenen Platz: Tana Schanzara. Sie saß und sonnte sich, so das sie keine Zeit für uns hatte und wir zum Bermudadreieck liefen. Die Kortumstraße ist die Einkaufsstraße von Bochum. Dort ging es an der wunderschönen Fassade des Lueg-Hauses vorbei und an dem wunderbaren Kortumhaus. Erst eine alte Ampel hat uns zum Stoppen gebracht. Von hier war es nicht mehr weit zum Bergbaumuseum. Es war ein toller Rundgang. Wir haben uns einen weiteren Fotorundgang für 2017 vorgenommen. Glückauf