Mittwoch, 31. Mai 2017

Spreewald: Vom Lausitzring und dem Braunkohletagebau

Hallo, ich bin's, eure Greta. Da mein Gatte und ich nun mal motorsportbegeistert sind, war es klar, dass wir die 50 Kilometer zum Lausitzring auf uns nehmen. Einfach mal zum Gucken hinfahren. Manchmal lässt man sich aber auch ablenken. Durch die Büsche und Baumwipfel lugte etwas Gerüstartiges, was unsere Aufmerksamkeit auf sich zog. Auf einem holperigen Weg sind wir dann dort hingefahren. Es war ein alter Braunkohlebagger, den sich die Natur gerade einverleibt. Das hatte etwas gespenstisches. Doch dann fing es an zu regnen und bevor wir im Schlamm stecken bleiben konnten, sind wir zum Lausitzring gefahren. Irgendwann hörte der große Regen auf und wir schauten uns die Strecke an. Dort war aber auch gar nichts los. Einmal vom Braunkohletagebau Blut geleckt, sind wir dann nach Lichterfeld gefahren. Dort kann man Führungen auf einen Bagger (F60) mitmachen. Nichts für mich, ist mir mit meiner Höhenangst zu hoch. Aber auch von unten gucken macht Spaß. Danach ging es nach Welzow. Dort kann man in den aktuellen Braunkohletagebau sehen. Das war unglaublich, wie da die Landschaft umgegraben wird. Und hier paßt es auch, mein Glückauf! 













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